Mit dem ‚Bundes-Schülerfilm-Preis’ des BMBF(Bundesministerium für Bildung und Forschung)soll eine Auszeichnung von Schülerfilmen erfolgen, die originär im Rahmen von Schule und Unterricht entstanden sind.

Erstmalig wird der‚Bundes-Schülerfilm-Preis’im November 2011 beim Filmfestival up-and-coming in Hannover vergeben. Alle ausgewählten Filme werden hier gezeigt.

Schüler aller Klassen- und Kursstufen von Allgemeinbildenden Schulen in Deutschland können ihre Filme einreichen. Die Filme können als Arbeit einer kleineren Schülergruppe, Schülereinzelarbeit oder als Arbeit einer ganzen Lerngruppe entstanden sein und müssen nach dem 01. Januar 2010 fertig gestellt worden sein. Die Filme müssen mit allen Personen- und Technikinformationen online angemeldet werden.

Einsende- / Anmeldeschluss ist der 31. August 2011.

Bei der Beurteilung stehen nicht technische Perfektion, sondern Originalität und Eigenständigkeit von Idee und filmischer Umsetzung sowie Innovationskraft und künstlerische Qualität im Vordergrund.

Der Preis will Arbeiten auszeichnen, die einfallsreich, ungewöhnlich, humorvoll, provokativ und eigenwillig sind und die Möglichkeiten filmischer Arbeit in der Schule aufzeigen.

Thema, Länge, Genre und Format sind nicht vorgegeben.

Der Preis dient der Motivation und Anerkennung von Filmarbeit in der Schule und will Anfänge undKontinuität in der medienpädagogischen Arbeit von Schule unterstützen.

Der Preis ist mit 1.000 EURO dotiert und wird mit einer Urkunde übergeben.

Eine Vor-Jury entscheidet über die Auswahl der Filme für das Wettbewerbsprogramm des Festivals.

Die Entscheidung für die Vergabe des Preises trifft die Festival-Jury nach der Präsentation aller ausgewählten Filme im Rahmen des Festivals, das vom 24.-27.11.stattfindet.  Die feierliche Überreichung des Preises findet am 27.11.2011 im CinemaxX in Hannover statt.

Dokumentation: Alle von der Vor-Jury ausgewählten Schülerfilme inkl. des Preisträgerfilms werden digitalisiert, auf DVD herausgegeben und als Impuls für die Medienarbeit in Schulen veröffentlicht. Voraussetzung ist die Zustimmung der Urheber.